REA GENZ

Bio

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In ihrer Oeynhausener Kinderstube macht Rea dank der väterlichen Obhut schon früh Bekanntschaft mit der Musik. Sie singt und lernt Klavierspielen sowie Gitarre und Bass. Zwecks Studium geht sie nach Köln, wo sie 2009 kurzzeitig in die HipHop Band Maat&Marek (später: Goldene Hausnummer) als Backingsängerin einsteigt.

2010 verbringt sie ein Lebensjahr in Szeged (HU), um sich an ihre Muttersprache Ungarisch zu erinnern. Im benachbarten Vojvodina (SRB) gründet sie mit Juli Sóti die Reggae Band Sin Seekas, mit der sie auch im hiesigen Fernsehen (Duna TV) performt. Danach schließt sich Rea der ungarischen Band Zeninjam (ehemals Soulstriptease) aus Szeged an, die Jazz, Samples und elektronische Spielereien fusionieren lassen. Die Bande zwischen den Freunden sind so stark, dass sie auch nach Reas Rückkehr in die Domstadt noch einige Male gemeinsam konzertieren  – u.a. auch im Radio. Ebenfalls aus der Szegeder Zeit stammt das Feature „Playground“ mit Apes von der ASK-Crew, für das Suhov den Beat bastelt.

2011 nimmt Rea mit ihrem alten Jugendfreund Querox in Berlin den Progressive Track „Kiss the Ground“ auf, der auf Querox erstem Album „How Life Goes on“ (Prog-on-Syndicate) erscheint und international gespielt wird.

In Köln beginnt sie 2012 mit Fernando Contrabando, Aileen Ahrendt und Kurt zu musizieren, bis der Rapper Kay Knopf zu ihnen stößt. Als der Ausnahmecharakter Kurt die namenlose Band ein Jahr später verlässt, entsteht KURTS WEG – eine 7köpfige HipHop-Combo. Die Kapelle ist bis heute Reas Hauptband und konzertiert viel im Raum Köln, doch neuerdings auch über Landesgrenzen hinaus: 2016 spielen sie auf dem Malomfesztivál (SRB). Zusammen mit Lóci von Lóci játzsik und Zsófi Szerda nimmt Rea im Video-Chat die Festival Hymne auf. Im Oktober 2016 bringen KURTS WEG ihre erste EP heraus (Midnight Colours).

2014 supportet Rea mit Leila Akinyi als Backround-Sängerin und der Family Affairs Cologne-Band unter der Leitung von Marius Bielefeld den Reggae-Artist Ras Pyton.

Durch ihre gemeinsame Liebe zum Jazz, nimmt sie Jahr für Jahr Standards mit ihrem Vater Rudi Rebb auf. 2014 lernt sie außerdem die Jazzgitarristin Christina Zurhausen in Köln kennen. Seit 2015 spielen die beiden Musikerinnen als Duo Rea & Rinze oder als Band Rea & The Troubled Souls.

Mit ihrem Schulfreund Farewell macht sie 2016 das erste Liquid DnB Feature „Hands Clean“ (Midnight Colours). Danach kollaboriert Rea ein Jahr lang mit Fleur Earth. Gemeinsam mit Fleurs Schwester G.G. singt sie die Backings zu Fleurs Texten auf Beats von Suff Daddy, Hulk Hodn, Twit One, Retrogott oder Quo Vadis. U.a. spielen sie in Basel und Bern – dort auch im Radio Rabe -, beim Festival contre le racisme in Kiel stehen sie auf einer Bühne mit Egotronic.

2017 steigt Rea ebenfalls im Backround bei Jasmin Oraki ein. Mit den anderen Backingsängerinnen Christin, Jessy FiaskoJbid Assadurian, Kathrin und Sylvi aka The Chili Sisters feat. Jalapeno nimmt sie in den Von Quadt Studios mit Didi Hamann den Track „Wo’s leichter ist“ für Jasmins Debüt-Album auf.

Zudem kommt es zu zwei weiteren Kollaborationen: In der „Rudi Rebb Fusion Band“ hilft sie am Bass aus und beim Malomfesztival 2017 steht sie für ein Feature mit ihrer alten Band Sin Seekas auf der Bühne.

 

Nach Abschluss ihres Germanistik- und Philosophiestudiums und Forschungen an der Uni zu Köln, beginnt sie darüber hinaus journalistisch und redaktionell zu arbeiten – in Medien der DuMont Mediengruppe und beim n-tv Nachrichtenfernsehen.